HörGut | Wolkensein, Tiefseemein, Erdendein

HörGut | Wolkensein, Tiefseemein, Erdendein

Tiefseemein | Kapitel 21

Tiefseemein | Kapitel 21

Verzweifelt sucht Anni nach klaren Gedanken und nach ihrer Tochter. Wilma und Helmi sind nicht in den Zug nach Lummelunda gestiegen, daheim sind sie auch nicht. "Wo können sie sein?" Während Wilmas Eltern schier verrückt werden vor Sorge, braut sich in Leonores Küche etwas Magisches zusammen ...

Tiefseemein | Kapitel 20

Kalle macht sich Sorgen, nie wieder aus der Tiefsee herauszufinden - nie wieder nach Lummelunda zurückkehren zu können, nie wieder seine Eltern umarmen zu dürfen. "Ist das eigentlich deine oder meine Tiefsee", fragt er seinen Grossvater. "Es ist unser aller Tiefsee", antwortet Pimpf, "und der einzige Weg aus ihr heraus, führt in sie hinein."

Tiefseemein | Kapitel 19

Die Vandervindts kommen im Hause von Annis Mutter, bei Leonore, an: ein gemütliche Frau, die den Schalk im Nacken trägt, das Leben "gut genug" sein lässt und herzlich empfängt. Sofort sieht sie ihrer Tochter deren Sorgen um Wilma an der Nasenspitze an.

Tiefseemein | Kapitel 18

Missmutig dümpelt Oliana in der Tiefsee: seit einem Jahr hängen sie und der Benderook hier fest - an diesem Ort, den sie tunlichst ein Leben lang vermeiden wollte. In der Tiefsee scheint die Zeit still zu stehen, scheint es kein Entkommen zu geben und keinen Weg zurück nach Wolkenheim - zurück zu den Farben, die ihre Augen so sehr begehren. Doch der Benderook hat eine Idee und flüstert Oliana einen Plan, mit dem sie sich IN der Tiefsee aller Farben auf der Welt bemächtigen können.

Tiefseemein | Kapitel 17

Kalle findet zu Pimpf zurück, und mit ihm sind auch seine Ohrboten Luke und Trug wieder da, die dem Jungen unterstellen, sie absichtlich zurückgelassen zu haben. "Wo sind wir hier?", will Kalle wissen, und sein Grossvater beginnt, ihn in die Geheimnisse der Tiefsee einzuweihen: ein Ort, an dem wir uns selbst treffen.

Tiefseemein | Kapitel 16

Anni kann Wilma nicht erreichen - ihr Mutterherz ist in Sorge. Während Papa Beno versucht, seine Frau zu beruhigen und von Wilmas Vernunft zu überzeugen, spürt Anni instinktiv, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Tiefseemein | Kapitel 15

Wilmas Eltern und ihr Bruder Tinus machen sich auf den Weg zur verletzten Oma. Wilma und Helmi hingegen bleiben nur noch wenige Stunden, um die lange Zugreise nach Stockholm anzutreten. Mama Anni ist schrecklich aufgeregt und kann die Mädchen kaum allein lassen. Ob auch wirklich alles gut gehen wird? Kaum sind die Eltern aus dem Haus, inspizieren Wilma und Helmi ein blaues Bild an der Wand. Ein Bild, das Wilma ganz sicher nicht gemalt hat und das ein Portal IN die Wand öffnet, sobald Wilma es berührt.

Tiefseemein | Kapitel 14

Kalle lernt im Gespräch mit seinem Unruhegeist Pilou was es bedeutet, sich seine Unruhe direkt anzusehen: Panik, Atemnot, Herzrasen. Mag niemand gern! Deshalb schaut sich kaum jemand seine Unruhe genauer an. Kalle denkt darüber nach und erkennt, wie auch er sich vor seiner inneren Unruhe - ja Angst - geflüchtet hat.

Tiefseemein | Kapitel 13

Die Veränderung war gewaltig und ganz eindeutig zu spüren. Ein Ungleichgewicht bahnte sich seinen Weg - eines zu ihren Gunsten. Immer neue Seelen drangen in ihre Welt – viel zu viele, um das System Tiefsee in gesunder Balance zu halten. Sie musste nur geduldig warten, bis sich etwas zum Andocken bot ...

Tiefseemein | Kapitel 12

Als sich die Welt um ihn herum wieder beruhigt hat, erkennt Kalles Grossvater wo er sich befindet und wem er diese Reise auf genau diesem Weg zu verdanken hat. Wut keimt in ihm auf, doch ist ihm ebenso bewusst, dass es nur einen Weg gibt, der ihn von diesem Ort wieder wegbringen wird: der Weg durch seine eigenen Schatten.