HörGut | Wolkensein, Tiefseemein, Erdendein

HörGut | Wolkensein, Tiefseemein, Erdendein

Tiefseemein | Kapitel 31

Tiefseemein | Kapitel 31

Die Vandervindts beziehen ihr Feriendomizil in Lummelunda - diesmal mit Oma Leonore, und während Papa Beno das Gepäck ins Haus schleppt, wundert er sich, wo die Mädchen sind. Die Wirkung der magischen Tonkabohnen lässt nach ...

Tiefseemein | Kapitel 30

Gemeinsam mit dem Wal versuchen Helmi und Wilma herauszufinden, wo sie sind und warum sie an eben genau diesem Ort sein sollen. Wem werden sie helfen? Was retten? Der Wal erzählt den Mädchen, dass er 2000km weit hören kann und dass er jenes Gespräch belauscht hat, in dem Oliana und der Benderook planten, die Unruhegeister ruhig zu stellen. "Das ist es, warum wir hier sind! Wir müssen die Unruhe retten."

Tiefseemein | Kapitel 29

Kalle und Pimpf befinden sich in einer Erinnerung des Grossvaters: Tief in dessen Vergangenheit wohnen sie einer Szene bei, in der Pimpf selbst noch ein kleiner Junge ist und seinen Bruder wickeln möchte. Kalle erschrickt: Sein Grossvater hat einen Bruder? Warum hat er ihm nie von ihm erzählt? Warum hat er sie nie besucht? Und was hat Pimpfs Ober-Unruhegeist Lulu mit all dem zu tun?

Tiefseemein | Kapitel 28

Fridolin ist besorgt um Lila sowie um alle, die es in die Tiefsee verschlagen hat. Besorgt, weil Lila Empathie vermissen lässt - gegenüber ihrem Schwiegervater. Weil Lila ihn so rigoros zwang, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen und weil genau dieser Umstand furchtbar schief gehen gehen könnte - womöglich für alle.

Tiefseemein | Kapitel 27

«Also, wie stellen wir das Flüstern und Flackern ab und machen mir die Farben gefügig?», fragt Oliana gierig den Benderook. "Wie bringen wir die Unruhegeister zum schweigen?" Doch darauf weiss der Köter (noch) keine Antwort. Er weiss nur, dass die kleinen Geister wie Moralapostel wirken, die den Menschen ständig flüstern, was sie nicht tun sollten. Brächte man sie zum schweigen, würde niemand mehr Oliana übel nehmen, dass sie sich die Farben und Gefühle der Wolklinge gewaltsam nahm.

Tiefseemein | Kapitel 26

Gespräch zweier Unruhegeister über Unruhe: ein Zustand, den die kleinen Irrlichter zwar verbreiten, jedoch nie selbst unruhig sind. Was also ist passiert, dass sie nun ihrerseits Unruhe empfinden? Beunruhigend ist das...

Tiefseemein | Kapitel 25

Helmi und Wilma baumeln an dem Seil, das aus dem Kinderzimmer bis in die Tiefsee reicht. Wie sollen sie sich retten? Wie an diesem Ort fortbewegen? Wilma entscheidet sich zur Flucht nach vorn und erzählt ihrer Freundin von ihren magischen Fähigkeiten.

Tiefseemein | Kapitel 24

«Warum hast du Oliana damals von der Wolke gestossen», will Kalle von seinem Grossvater wissen. In einem Kokon aus weissen Irrlichtern ist Pimpf kaum mehr zu erkennen. «Ich hatte mich nicht im Griff. Ich habe mich von meinen Emotionen leiten lassen." Und noch während die Worte Pimpfs Lippen verlassen haben, formen die Unruhegeister unter ihnen ein Bild. Ein Bild aus Pimpfs Vergangenheit, in die er nie wieder zurückkehren wollte.

Tiefseemein | Kapitel 23

So viele ahnungslose Seelen, die sich neu in der Tiefsee tummelten. So viele labile Gefühle zum Andocken. Sie musste in einer Art Glücksströmung gelandet sein und würde geradewegs in die offenen Arme eines Körpers treiben, dem längst noch nicht dämmerte, dass er sich bald mit ihr verbinden würde.

Tiefseemein | Kapitel 22

"Leonore ist eine von uns", freut sich Lila gegenüber dem Clownsschrank. "Ich habe es gewusst." "Das war riskant", erwidert Fridolin. "Du spielst mit deinem Glück und dem aller anderen und hinterfragst dabei nicht deine Gefühle und Motive." "Papperlapp, ich habe getan, was getan werden musste. Jetzt haben wir sie alle da unten in der Tiefsee: Kalle, Pimpf, Helmi und Wilma." "Und Oliana mit ihnen", kommt es von Fridolin.