HörGut | Wolkensein, Tiefseemein, Erdendein

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Transkript

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00:00:00: Kapitel einunddreißig.

00:00:02: Es war ein herrliches Gefühl, wieder zurück zu sein.

00:00:06: Annie schloss die Tür ihres Ferienhauses auf das sie bereits vor einem Jahr bewohnt hatten und sah ihren Sohn an sich vorbei flitzen.

00:00:15: Ich nehme mein altes Zimmer!

00:00:17: brüllte er und war bereits durch den Flur beziehungsweise in der zweiten Tür rechts verschwunden.

00:00:23: Vertraut hörte sie seinen Bett quietschen und wusste dass er es als Trampolin benutzte.

00:00:29: Sie schob die Tür ganz auf und fühlte sich allein durch den Geruch an all die wunderbaren Urlaubstage erinnert, die sie im vergangenen Sommer miteinander verbracht hatten.

00:00:41: Tinos hatte hier in der Ostsee schwimmen gelernt Wilma fand in Kalle einen neuen Freund und sie alle gemeinsam Erholsame Tage Darf ich mal?

00:00:53: Beladen mit Taschen erinnerte sie Beno daran, dass sie mitten im Eingangsstand und den Zutritt ins Haus versperrte.

00:01:01: Mühevoll schober sich an ihr vorbei und schleppte alles ins Haus.

00:01:05: «Schöne habt es hier!« hörte sie nun auch ihre Mutter hinter sich.

00:01:10: Ein Schlurfen das Aufsetzen der Krücken.

00:01:12: ein Schlurven das Aufsetzen der Krücken.

00:01:16: Leonore humpelte in's Haus und ließ sich auf dem Barhocker am Küchentresen nieder.

00:01:22: So mobil sie für ihr Alter war, diese Verletzung schien sie doch auszubremsen.

00:01:29: Mama du kannst dir gerne eines der Schlafzimmer aussuchen und du Tinos rief Annie ein bisschen lauter.

00:01:36: teilst dir bitte einen Zimmer mit Wilma und Hemi.

00:01:39: wir sind ja nun Eingast mehr!

00:01:41: Nein!

00:01:43: grült er es vom quietschenden Bett.

00:01:45: Ich will mein eigenes Zimmer.

00:01:47: ich möchte bitte Korrigierte ihn sein Vater, der ein weiteres Mal Sachen ins Haus trug und an Tinos vorbeilief.

00:01:55: Ich möchte bitte!

00:01:57: schmolte Tinos und kam in den Flur getrottet.

00:02:00: Tut mir leid mein Spatz aber deine Oma brauchten bisschen Privatsphäre.

00:02:04: Beno strubbelte seinem Sohn durch die Haare.

00:02:07: ich brauche auch meine private Phäre nüllte der Junge und alle lachten.

00:02:12: Komm Krümelchen sagte Leonore.

00:02:14: beschwichtigend.

00:02:16: Du beziehst mal für den Moment dein Zimmer und wir schauen dann über die Tage, wie wir uns mit Wilma & Hemi arrangieren.

00:02:23: Vielleicht ziehen ja auch wir beide in eine... Wie heißt das heute?

00:02:28: Mehr Generationen WG.

00:02:31: Sie zwingert ihrem Enkel zu.

00:02:33: Du bist die Beste!

00:02:35: Tinos flog seiner Oma strahlend um den Hals und schmiss sie fast vom Barhocker.

00:02:41: Apropos wunderte sich Beno – wo sind die jungen Damen

00:02:45: eigentlich?!

00:02:46: Ich sehe ihre Rucksäcke gar

00:02:47: nicht.".

00:02:48: Leonore erschrak.

00:02:50: Die Tatsache, dass ihr Schwiegersohn das Fehlen der Mädels überhaupt bemerkte, sagte ihr, daß die Wirkung der Tonkarbonen nachließ.

00:02:59: Sie sind vermutlich bei... Wie hieß dieser Junge doch gleich?

00:03:04: Kalle half Annie!

00:03:06: Ja, das kann sein.

00:03:07: Bestimmt sind sie bei den Molanders Hängen geblieben und gar nicht hier drüben angekommen.

00:03:12: Dass sie den beiden ähnlich lachte Beno gleich mit dem erstbesten Typen durchbrennen.

00:03:18: Wieder mussten alle lachen, Wilme hatten Freund, Wilma hatten Freund!

00:03:24: Sanktinos und hüpfte quietschend im Takt auf seinem Bett herum.

00:03:29: Ich mach uns mal Kaffee und Kuchen entschied Leonore.

00:03:33: Sie musste dringend die Wirkung auf den Seelenfrieden ihrer Familie verlängern.